
Oktober 2011 - Das ist eine Nachricht, die viele anderen Informationen aus unserem Haus in den Schatten stellt: Wir errichten an unserem Hauptsitz in Weißenburg ein Logistikzentrum. Nein, nicht irgendein Logistikzentrum. Einen groß dimensionierten und hochmodernen logistischen Vorzeigebetrieb wollen wir aufbauen und damit unsere Zukunft sichern. Mehr dazu erfahren Sie in dem nachfolgenden Text, den wir als Presseinformation an die Lokalmedien und die Fachpresse gegeben haben. Den Baufortschritt werden wir übrigens hier auf dieser Seite und auch auf Facebook (http://www.facebook.com/Spedition.Wuest) regelmäßig berichten.

Weißenburg, 19. Oktober 2011 - Die Kontraktlogistik Wüst GmbH & Co. KG hat am Stammsitz Weißenburg in Bayern von der Stadt Weißenburg ein 23.000 Quadratmeter großes Grundstück an der Dettenheimer Straße gekauft und errichtet darauf ein Logistikzentrum. Baubeginn ist der 19. Oktober. Geplant ist, dass bei normaler Witterung bis März 2012 der erste Bauabschnitt fertiggestellt sein wird. Dieser umfasst einen Lagerkomplex mit 3.000 Quadratmetern Fläche, zwölf Metern Höhe und 4.000 Palettenstellplätzen im Hochregalrager sowie weitere Stellplätze im Blocklager. Weiterhin bietet das Logistikzentrum Freiflächen für die Warenmanipulation und für Spezialaufgaben. Wüst rechnet mittelfristig mit einem starken Anwachsen der kontraktlogistischen Aktivitäten. Daher lässt das Grundstück eine Bebauung mit 11.000 Quadratmetern Hallenfläche zu.
Wüst Logistik betreut in Weißenburg mehrere regionale Kunden, darunter Automobilzulieferer sowie Unternehmen aus der Konsumgüterindustrie, dem Maschinenbau und der Natursteinindustrie, mit kontraktlogistischen Diensten. Sie nutzt dazu Flächen der Schwestergesellschaft Spedition Wüst GmbH & Co. KG sowie angemietete Teilflächen, die mit Fertigstellung des Logistikzentrums zurückgegeben werden.
Von der Konzentration der kontraktlogistischen Aktivitäten auf einen Lagerstandort erwartet sich das Unternehmen nun eine Steigerung der Effizienz. Außerdem wird die Spedition Wüst einen Teil der freiwerdenden Lagerflächen wieder zu Umschlagflächen umwandeln. Von den Maßnahmen am Standort Weißenburg unberührt bleiben die Aktivitäten am Standort Ansbach. Dort betreibt Wüst seit 2006 ein Logistikzentrum mit 5.000 Quadratmetern Fläche und ebenfalls 4.500 Palettenstellplätzen. In Ansbach ist das Unternehmen unter anderem für Automobilzulieferer tätig.

Überzeugt vom Standort
Weißenburg besitzt zwar keine direkte Autobahnanbindung. Dennoch ist Geschäftsführer Matthias Schork überzeugt von seiner Standortwahl. „Wir sitzen hier mittig zwischen den Wirtschaftsräumen Nürnberg und Augsburg. Ingolstadt als Automobilstadt und Donauwörth als Zentrum der Luftfahrtindustrie sind in weniger als einer Stunde mit dem Lkw erreicht, nach München oder Ulm sind es zwei Stunden." In der Vergangenheit musste das Unternehmen sogar Anfragen nach Lagerflächen aus Platzmangel ablehnen. Schork: „Mit dem Logistikzentrum schaffen wir die Voraussetzung für weiteres Wachstum."
Wachstumschancen sieht der Logistiker auch im Ausbau von lagerlogistischen Spezialsegmenten, etwa der Lagerung von Magazinbeständen, Mustern sowie Waren- und Aktenarchiven in Containern. „Viele Kontraktlogistiker denken ausschließlich in der Kategorie Industriegüter und Handelsware und verschmähen scheinbar exotisches Lagergut", erklärt Matthias Schork, geschäftsführender Gesellschafter der Kontraktlogistik Wüst GmbH & Co. KG. „Wir sehen aber, dass es in Nischenmärkten großen und ungedeckten Bedarf an Lagermöglichkeiten gibt." Daher ist ein Teilbereich des neuen Logistikzentrums für die Aufstellung von Lagerboxen reserviert. Adressiert werden damit Museen, Privatpersonen und Onlinehändler, denen im Logistikzentrum auch Büroräume zur Miete angeboten werden.
Lager und Verkehr aus einer Hand
Einen Vorteil sieht Matthias Schork darin, lagerlogistische Dienste und die Verkehrsanbindung aus einer Hand anbieten zu können. Die Spedition Wüst verfügt über einen Eigenfuhrpark von 40 Lkw und ist sowohl im Ladungs- wie im Stückgutbereich aktiv. Im Segment Stückgut ist das Unternehmen Partner der Kooperationen VTL (Vernetzte-Transport-Logistik) und CTL (Cargo Trans Logistik).
Pressekontakt
Spedition Wüst GmbH & Co. KG
Lehenwiesenweg 31
D-91781 Weißenburg
Matthias Schork
Geschäftsführender Gesellschafter
Tel.: +49 9141 8684-40
m.schork(at)wuest.com
www.wuest.com
| Bauherrin | Kontraktlogistik Wüst GmbH & Co. KG |
| Standort | Weißenburg, Dettenheimer Straße |
| Grundstücksfläche | 23.000 Quadratmeter |
| 1. Bauabschnitt | Büroräume, Lagerbereich mit 4.000 Palettenstellplätzen (Hochregallager, weitere Stellplätze im Blocklager) sowie Flächen für Kommissionierung und Sonderaufgaben auf einer Gesamtfläche von 3.000 Quadratmetern |
| Baubeginn | 19. Oktober 2011 |
| geplanter Bezug | März 2012 (sofern der Winter nicht zu hart wird) |
| Weitere Bauabschnitte | Nach Bedarf in Modulen von mindestens 500 Quadratmetern möglich – bis zu einer überbauten Gesamtfläche von 11.000 Quadratmetern |
| Konzept | Multi-Kunden-Lager für Kunden vor Ort und im Großraum Nürnberg-Augsburg-Ulm-Ingolstadt-München |
| Dienstleistungen in der industriellen Kontraktlogistik | - Lagerlogistik für Waren, Teile, nicht benötigte Maschinen und Werkzeuge - Automotive Parts - Kommissionierung - Umpackarbeiten - Warenmanipulation - Displaybestückung - Komplettabwicklung von Überseecontainern (Aktionsware) inklusive Zollabwicklung und Verteilung - Regionale Stückgutdirektzustellung ab Lager (Nürnberg, Augsburg, Ingolstadt – weitere Regionen auf Anfrage) - Anschluss an europaweites Stückgutnetz - Ladungsverkehre und Sonderfahrten im Eigenfuhrpark - Eigenes, modernes Lagerverwaltungssystem - Anbindung an Kundensysteme - SAP-Kenntnisse |
| Specials für Industrie und Handel | - Pufferlager: Flexible Soforteinlagerung von Überlieferungen oder Übermengen aus der Produktion (von einer bis 500 Paletten) - Lagerung und Handling von Schwergut bis Packstückgewicht 16 Tonnen - Einlagerung von Umzugsgut neuer oder kurzfristig ins Ausland versetzter Mitarbeiter |
| Specials für Online-Händler | - Büroservice, Lagerhaltung - Versandabwicklung aller Sendungsgrößen (Spedition und Paket) |
| Specials für Privatkunden, Sammler, Museen | - Einlagerung von Sammlungen, Magazinbeständen, Oldtimern, Booten in verschlossenen Lagercontainern |
| Specials für Bürobetriebe | Aktenlagerung |
| Special für die Region | Bei den Bauarbeiten kommen bevorzugt regionale Anbieter zum Zug. |
September 2011 – Die Logistikfachmedien und zunehmend auch die Tageszeitungen sind voll mit Berichten über Fahrerknappheit und Nachwuchssorgen der Spediteure. Ist es denn wirklich so schlimm? „Die Lage ist schwierig, aber wir als bekannt guter Arbeitgeber und renommierter Ausbildungsbetrieb finden immer noch Fahrer und Azubis“, berichtet Matthias Schork, Geschäftsführer der Spedition Wüst.
Zum Ausbildungsstart 2011 treten acht neue Azubis ihre Ausbildungsstelle bei der Spedition Wüst in Weißenburg und Ansbach an, darunter drei angehende Berufskraftfahrer, ein Kaufmann für Speditions- und Logistikdienstleistungen, ein Fachlagerist und drei Fachkräfte für Lagerlogistik. Insgesamt erhalten im Unternehmen derzeit 14 junge Leute eine fundierte Berufsausbildung – dies ist bei etwas mehr als 100 Mitarbeitern eine Ausbildungsquote von rund 14 Prozent. Matthias Schork: "Es hat sich eben unter den jungen Leuten und auch den Eltern herumgesprochen, dass wir grundsätzlich für den eigenen Bedarf und gründlich ausbilden. Jeder befähigte Azubis erhält nach seinem Abschluss ein Übernahmeangebot."
Während sich die neuen Azubis langsam mit dem Arbeitsalltag vertraut machen, sich vom Praxisschock erholen und mit dem ersten verdienten Geld die ersten Anschaffungen leisten, haben bei der Spedition Wüst die Planungen für das nächste Ausbildungsjahr bereits begonnen. Wieder werden angehende Kaufleute für Speditions- und Logistikdienstleistungen sowie weibliche und männliche Berufskraftfahrer, Fachkräfte für Lagerlogistik und den Umzugsservice gesucht.
Wer will, kann sich schon heute für einen Ausbildungsplatz im Jahr 2012 bewerben – und wer noch zweifelt, ob die Logistik das richtige Berufsfeld ist, hat bei der Spedition Wüst die Möglichkeit, in den Schulferien auf ein Schnupperpraktikum vorbeizuschauen.
Bewerbungen nimmt Matthias Schork entgegen, entweder per Post oder per E-Mail:
Spedition Wüst GmbH & Co. KG
Herr Matthias Schork
Lehenwiesenweg 31
91781 Weißenburg

August 2011 – Normalerweise ziehen unsere Lkw von unseren Standorten Weißenburg und Ansbach über die Fernstraßen.
Am 21. August aber zeigten wir einmal mehr, was man aus einem Planen-Lkw noch alles machen kann. Nämlich eine Bühne für ein Kampfgericht beim 57. Weißenburger Kirchweih-Radkriterium. Unser Sachsponsoring für den Radfahrerclub Germania Weißenburg hat lange Tradition. Zusätzlich zum Lkw als Bühne transportieren wir bei dem Radrennen auch Absperrgitter an und wieder ab.

August 2011 – Die DVZ ist das Leitmedium der Logistik. Auf der Schlussseite, „Finale“ genannt, gibt es eine besondere Rubrik: die „DVZ-Visitenkarte“. Hier dürfen mehr oder weniger prominente Logistiker zehn Fragen beantworten. Wie sie auf die Logistikbranche aufmerksam wurden, wie sie sich einen erfolgreichen Arbeitstag vorstellen, wie sie sich bei geschäftlichen Misserfolgen trösten – und was sie mit einem unverhofften Geldgeschenk von 1.000 Euro anstellen würden.
In der Ausgabe vom 16. August 2011 durfte Wüst-Geschäftsführer Matthias Schork bei der DVZ seine „Visitenkarte“ abgeben. Wenn Sie interessiert, wie er die zehn Fragen beantwortet hat, was ihn zur Weißglut bringt, was er als politischer Entscheidungsträger zuerst veranlassen würde und was es mit der Hebamme auf sich hat, dann senden Sie uns einfach eine E-Mail an info(at)wuest.com.
August 2011 – Radrennsport und Spedition – beides ist dynamisch und schnell, beides findet auf der Straße statt, beides lebt von Motivation, Ehrgeiz, Durchhaltevermögen. Und hier wie dort hängt der Sieg maßgeblich von der richtigen Taktik ab. Wenn der 1894 gegründete Radfahrerclub Germania Weißenburg zum Kirchweih-Radkriterium um Sachspenden wirbt, ist die 1897 gegründete Spedition Wüst sofort dabei.
Wie lange die Spedition Wüst schon als Sponsor des Radrennens auftritt, lässt sich so genau gar nicht rekonstruieren. Aber auch in diesem Jahr, zum 57. Weißenburger Kirchweih-Radkriterium am 21. August, transportiert die Spedition Wüst Absperrgittern an und wieder ab. Kostenlos natürlich, wie auch den Lkw, den die Spedition als Bühne für das Kampfgericht bereitstellt. Von der Ladefläche aus behält das Kampfgericht das Geschehen im Zieleinlauf des Rundkurses bestens im Blick, kann daher die richtigen Zeiten ermitteln und die begehrten Spurtprämien vergeben.

Juli 2011 – Unser Mitarbeiter Kurt Krause feiert in diesem Monat ein ganz besonderes Jubiläum: Er ist seit 40 Jahren bei der Spedition Wüst.
40 Jahre beim selben Arbeitgeber ist heute eine absolute Ausnahme. Für uns aber auch die Gelegenheit, um uns bei unserem langjährigen Mitarbeiter zu bedanken.
Mit Kurt Krause hat die Spedition Wüst nämlich einen besonderen Mitarbeiter. Mitarbeiter im Wortsinn: Er arbeitet mit, er denkt mit, er ist bei den Kollegen und Kunden beliebt und, was Zuverlässigkeit angeht, eine feste Bank. Damit ist unser Kurt ein Vorbild für die jüngeren Kollegen in unserem Unternehmen. Wir danken unserem Kurt für 40 Jahre Einsatz, Leistung und Treue.
Neben dem großen Dankeschön und Glückwünschen von der Firma erhält Kurt Krause auch eine Urkunde und eine Ehrenmedaille von der IHK. Ehre, wem Ehre gebührt!
Juni 2011 – Wer etwas verbessern will, muss erst wissen, wo er überhaupt steht. Wo aber steht die Stückgutlogistik beim Thema CO2?
Wir als VTL-Partner sind jetzt auskunftsfähig. Denn als erstes Stückgutnetz hat VTL – VTL steht für Vernetzte Transport-Logistik – eine Treibhausgas-Bilanz für das Jahr 2010 aufgestellt, den sogenannten Network Carbon Footprint. Dabei wurden alle direkten und indirekten CO2-Emissionen gemessen, die beim Transport von über 1,2 Millionen Stückgutsendungen anfielen, einschließlich aller Vor- und Nachketten. Diese Messwerte wurden dann auf eine Sendung umgelegt. Das Ergebnis: Pro Stückgutsendung, die wir in Ihrem Auftrag versenden, entstehen im Durchschnitt 36,91 Kilogramm des klimaschädlichen Gases CO2.
Das Wissen um die Mengen ist der erste Schritt, um Gegenmaßnahmen einzuleiten. Unsere Kooperation VTL hat viele Maßnahmen geplant, um die Treibhausgas-Emissionen zu verringern. Wir von Wüst machen dabei mit. Mehr noch: Beim der Umwelteffizienz wollen wir eine Führungsrolle einnehmen.
Mehr Informationen zum Network Carbon Footprint finden Sie in der PDF-Datei.
In einigen Wochen können wir Ihnen außerdem als weiteren Informationsservice eine Tabelle mit gewichts- und entfernungsabhängigen Angaben zu den CO2-Emissionswerten Ihrer Sendungen liefern.
Mai 2011 – Die Meinung der Spedition Wüst ist gleich zwei Fachzeitschriften wichtig: Die „VerkehrsRundschau“ Ausgabe 18/2011 und der „Trucker“ Ausgabe 4/2011 zitierten Geschäftsführer Matthias Schork zur Erfahrung mit dem Mercedes Actros. Der Lkw erhielt im Jahr 2008 von den Machern des „Guinness World Records“ einen Weltrekordeintrag als effizientester 40-Tonner.
Die Spedition Wüst hatte das spritsparende Rekordfahrzeug mehrere Tage im Test. „Das stromlinienförmige Gefährt vereint unserer Meinung nach all das, was moderne Nutzfahrzeugtechnik leistet und die StVZO erlaubt – und es hat uns auf Anhieb begeistert und überzeugt“, zitieren die „VerkehrsRundschau“ und der „Trucker“ Matthias Schork.
Beide Zeitschriften ließen nicht unerwähnt, dass die Spedition Wüst in ihrem Fuhrpark schon seit langem auf spritsparende Innovationen setzt, „unsere neuen Lkw sind bereits ohne Frontspiegel im Einsatz. Der Wegfall des Spiegels verbessert die Aerodynamik und nach unserer Erfahrung auch den Verbrauch.“ Statt der Spiegel sorgt bei den modernen Lkw eine zugelassene Kamera für den sicheren Rundumblick.

Mai 2011 – Vergangenes Weihnachten hat die Spedition Wüst eine vielleicht unpopuläre Entscheidung getroffen: Wir verzichteten auf Weihnachtsgeschenke an Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner und unterstützen mit dem eingesparten Geld die Initiative Junge Helden. Die Aufgabe von Junge Helden ist es, Aufklärung zum Thema Organspende zu leisten. Das finden wir gut. Darum haben wir mit der Weihnachtsspende unseren Teil zu dieser wichtigen Aufgabe beigetragen. Junge Helden hat sich jetzt bei uns für die Unterstützung bedankt. Wir sagen: Gern geschehen.
Möchten Sie mehr über die Initiative Junge Helden erfahren? Unter www.junge-helden.org finden Sie alle Informationen.
April 2011 – Wenn Sie ab und zu ein Glas Milch trinken möchten, müssen Sie noch lange keine Kuh halten. Es reicht, in den Supermarkt zu gehen. Und wenn Sie ab und an schwere Lasten bewegen müssen? Dann brauchen Sie keinen eigenen Schwerlaststapler. Sie können das Gerät von uns leihen!
Wir haben unseren Teleskoplader, intern Emma genannt, einen Tag lang begleitet. Was Emma an diesem Tag alles geschafft hat, können Sie in einer Reportage nachlesen.
Unser Teleskoplader schafft bis zu 16 Tonnen Gewicht. Seinen Teleskophubarm streckt er zehn Meter empor und schafft selbst in dieser Höhe noch acht Tonnen. Im Handumdrehen lässt er sich mit Ausrüstungsteilen bestücken und an Ihre Aufgaben anpassen:
• Staplergabel
• Schaufel
• Hubarbeitsbühne
• hydraulische Seilwinde
• Schwerlast-Kranhaken
Gerne helfen wir Ihnen, auch Ihre schweren Lasten zu bewegen. Wenn Sie Fragen haben, gibt Ihnen Markus Patzig, m.patzig(at)wuest.com, gerne zusätzliche Informationen zum Schwerlastbereich der Spedition Wüst.
Januar 2011 – Wichtige Lebensmittel gehen aus. Es gibt keine Tageszeitungen mehr. Baustellen kommen zum Erliegen. – Keine Sorge, was hier beschrieben wird, ist nicht die neueste Vorhersage für das noch junge Jahr 2011. Es sind einige wenige – aber eindrucksvolle – Antworten auf die Frage: Was wäre, wenn von heute auf morgen kein Lkw mehr auf der Straße unterwegs wäre.
Österreichische Kollegen aus dem Fachverband Güterbeförderung sind dieser Frage nachgegangen. In einem gut drei minütigen Film zeigen die Transporteure, wie unser Alltag aussähe, wenn all diese „lästigen Lkw“ verschwunden wären. Klar, kein Lkw auf der Straße heißt weniger Verkehr und damit freie Fahrt für private Pkw. Aber kein Lkw heißt eben auch keine Medikamente in den Apotheken, kein Benzin an den Tankstellen, keine Brötchen am Frühstückstisch. Kurz: Unser Leben käme zum Erliegen.
Mit dem Kurzfilm „Ein Leben ohne Lkw“ aus der Kampagne „Friends on the road“ beweisen unsere österreichischen Kollegen, wie wichtig Transporteure und ihre Verkehrsmittel sind. Wir verleihen dem gutgemachten Film das Prädikat „unbedingt sehenswert“. Folgen Sie dem Link "Ein Leben ohne Lkw" auf das Internetportal youtube. Den Film dürfen Sie nicht verpassen!
November 2010 – Unzählige Bewerbungen schreiben und jedes Mal eine Absage kassieren. Das kann einen Jugendlichen ziemlich runterziehen. So weit, dass er den Mut aufgibt. Eine Chance, doch noch im Arbeitsleben Fuß zu fassen, bietet das Kolping-Bildungswerk des Diözesanverbands Eichstätt in den Bildungszentren Weißenburg und Roth mit „Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen“.
Die Spedition Wüst arbeitet eng mit dem Kolping-Bildungswerk zusammen, denn nicht die schlechtesten Bewerber kommen von dort. „Manche Jugendliche tun sich einfach schwer mit dem Einstieg in die Arbeitswelt und brauchen während einer Orientierungsphase Unterstützung“, erklärt Wüst-Geschäftsführer Matthias Schork.
Timo Schedler ist einer der Jugendlichen, die eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme des Kolping-Bildungswerks durchlaufen haben. Er hat seinen Ausbildungsplatz ergattert: bei der Spedition Wüst in Weißenburg. Ursprünglich wollte der junge Mann nach seiner mittleren Reife einen technischen Beruf erlernen. Der Frust aus 50 Absagen und die daraus resultierende Phase der Orientierungslosigkeit sind abgehakt. Seit Monat Jahr lernt Timo Schedler den Beruf des Kaufmanns für Speditions- und Logistik-Dienstleistungen. Und wie der erfahrene Ausbilder Matthias Schork anerkennt: „Timo ist ein sehr guter Azubi!“
Auf die Aktivitäten des Kolping-Bildungswerks und unseren Azubi Timo Schedler ist auch die Lokalpresse aufmerksam geworden. Nachzulesen ist dies in einem Artikel vom 20. Oktober auf nordbayern.de, dem Onlinedienst der Nürnberger Nachrichten und ihrer Außenausgaben.
Den vollständigern Bericht lesen Sie hier:
http://www.nordbayern.de/region/weissenburg/erfolgsquote-kann-sich-sehen-lassen-1.254251

Oktober 2010 - Am 1. Oktober haben wir einen Umzug gemacht. Für uns etwas ganz Alltägliches, es ging um elf Arbeitsplätze einer PR-Agentur, die wir innerhalb der Stadt Erlangen in größere Räume verlagert haben.
Was für uns ein ganz normaler Job war, hat unser Kunde ganz anders empfunden – und den Umzug in einem Artikel dokumentiert. Daraus ist eine spannende Geschichte geworden, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.
Lesen Sie die Umzugsgeschichte der H zwo B Kommunikations GmbH in der Reportage „Gescheppert hat es nur, wenn wir selbst angepackt haben“.
Neben großen und kleinen Firmenumzügen kümmern wir uns natürlich auch um Umzüge Ihrer Mitarbeiter oder Ihres privaten Haushalts – national wie international. Und ein spezielles Angebot mit einem Rundum-Service richtet sich an Senioren.
Sie möchten unsere Leistungen als Umzugsspedition genauer kennen lernen? Dann nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu p.lang@wuest.com auf, damit wir Ihnen ein individuelles, unverbindliches Angebot machen können.
September 2010 – Traditionell betrieb die Spedition Wüst ihre Stückgutgeschäfte von Weißenburg aus. Unser Hauptsitz ist Knotenpunkt in gleich zwei Stückgutkooperationen: der VTL und der CTL. Den 2006 errichteten Standort Ansbach nutzten wir hauptsächlich für Ihre kontraktlogistischen Aktivitäten als Multi-Kunden-Lager. Aber diese traditionelle Arbeitsteilung ist von gestern. Jetzt ist auch Ansbach ein Stückgutstandort. Will heißen: Von Ansbach wie vom Haupthaus Weißenburg aus führen jeweils zwei tägliche Linienverkehre zu den Hubs der Stückgutkooperation VTL (Vernetzte-Transport-Logistik GmbH) in Fulda und Kürnach. Über dieses Partnernetz ist jeder Punkt in Deutschland und Europa in festen Laufzeiten erreicht.
Der Hintergrund für diese Entscheidung: Aus der Kontraktlogistik in Ansbach heraus hat sich ein stark wachsendes Stückgutgeschäft entwickelt. Das Stückgutvolumen ist inzwischen so erfreulich gewachsen, dass wir Ansbach zu einem eigenen Stückgutstandort ausbauen konnten. Es lag also nahe, auch diesen Standort in das VTL-Netz einzubringen. Auch haben wir das Logistikzentrum 2006 so gebaut, dass es sich für den Stückgutumschlag eignet. Im 5.000 Quadratmeter großen Lagerkomplex stehen uns eine 1.250 Quadratmeter große Umschlagfläche und viele Andock-Tore zur Verfügung.
Viele Kundenvorteile
Die Vorteile der beiden Stückgutstandorte liegen auf der Hand. Unsere Wege bei der Abholung und Zustellung Ihrer Stückgüter werden dadurch kürzer. Das schont die Umwelt. Außerdem können wir Ihnen damit Abholzeiten anbieten, die ein weiter entfernter Spediteur nicht bieten kann. Alle Laufzeitzusagen gelten natürlich nach wie vor.
Ansbach hat Potenzial
Unsere Erweiterung haben wir über einen längeren Zeitraum vorbereitet. Deshalb sind wir zuversichtlich, dass wir gut durchstarten können. Auch waren größere Investitionen fällig. So haben wir in Ansbach zehn neue Arbeitsplätze geschaffen, außerdem neue Trailer und Fahrzeuge beschafft. Schließlich wollen wir weiter wachsen: Der Großraum Ansbach hat in der Stückgutlogistik einiges Potenzial und eröffnet uns als Qualitätsanbieter viele Chancen.
Juni 2010 – Es war ein Samstag. Es war Fußball-WM. Und trotzdem trafen am 12. Juni über 100 Besucher auf unserem Speditionsgelände ein, um an einer besonderen Veranstaltung teilzunehmen.
Wir warteten mit zwei Attraktionen auf: Zum ersten hatten wir unsere Kunden und Partner dazu eingeladen, an einem Spritspartraining im Pkw mit anschließender Wettbewerbsfahrt teilzunehmen – ein besonderer Service der Spedition Wüst angesichts der momentan horrenden Spritpreise! Zum zweiten boten wir unseren mutigen Besuchern an, eine besondere Fahrstunde zu absolvieren und einen ausgewachsenen Lkw über öffentlichen Verkehrsgrund zu steuern – das Ganze ohne Lkw-Führerschein. Dafür hatten wir einen Lkw-Fahrlehrer engagiert und ein Fahrschulauto bereitgestellt.
Die Teilnehmer kamen ganz schön ins Schwitzen. Aber alle hatten viel Spaß und jeder brachte seine Runde unfallfrei zu Ende.
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Mai 2010 – Im Jahr 2008 schrieb ein Mercedes Actros auf einem Testkurs im süditalienischen Nardo Geschichte. Auf seiner 12.728 Kilometer langen Rekordfahrt kam das Fahrzeug mit einem Durchschnittsverbrauch von 19,44 Liter Diesel auf 100 Kilometer aus, wobei der Truck mit gut 25 Tonnen Nutzlast beladen und auf dem Rundkurs mit 80 Stundenkilometern Durchschnittsgeschwindigkeit unterwegs war. Für weniger als 0,8 Liter je Hundert Tonnenkilometern spendierten die Macher von „Guinness World Records“ dem Actros sogar einen Weltrekordeintrag als effizientester 40-Tonner.
Einen baugleichen Truck hatten wir mehrere Tage bei uns in der Spedition Wüst im Test. Das stromlinienförmige Gefährt vereint all das, was moderne Nutzfahrzeugtechnik leistet und die deutsche Straßenverkehrszulassungsordnung erlaubt. Das Konzept hat uns auf Anhieb begeistert und überzeugt. Wobei wir etliche raffinierte Details des Hightech-Spritsparers schon gut kannten – und zwar aus der täglichen Praxis unserer in regelmäßigen Abständen modernisierten Flotte. Zum Beispiel sind bei uns neue Lkw ohne Frontspiegel im Einsatz. Geht das? Das geht, wenn statt des Spiegels eine selbstverständlich zugelassene Kamera im Einsatz ist, wie übrigens auch während der Rekordfahrt in Nardo.
Durch den Wegfall des Spiegels verbessert sich die Aerodynamik und somit der Verbrauch. Ein Gewinn für die Umwelt, allerdings keiner für den Geldbeutel: Die Kameratechnik ist (noch) teurer als das, was die Dieseleinsparung jemals an Entlastung bringen kann. Warum der Chef trotzdem in die Technik investiert? Wegen der Umwelt und der Verkehrssicherheit. In Kombination mit einer Rückfahrkamera gibt es keine toten Winkel mehr. Das Rangieren wird ungefährlicher und schneller.