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Mit starker Mannschaft und viel Zuversicht ins Neue Jahr

Dezember 2009 – Bei der Spedition Wüst ziehen alle Mitarbeiter an einem Strang. Deshalb ist es uns auch im wirtschaftlich schwierigen Jahr 2009 gelungen, uns zu behaupten. Grund genug, das alte Jahr gemeinsam mit allen Mitarbeitern bei einer Betriebsfeier zu beschließen. Und weil Leistung belohnt werden muss, haben wir nicht nur gefeiert, sondern unsere herausragenden Mitarbeiter geehrt. Darunter allein neun Fahrer, die im letzten Jahr überdurchschnittliche Bewertungen in der Fahrer-Liga der FleetBoard-Analyse bekommen haben. Bewertet wurden richtiges Schaltverhalten, vorausschauendes Fahren und schonendes Bremsen. Unsere besten Fahrer haben mehr als neun der zehn möglichen Punkte eingeheimst. Aller Ehren wert fanden wir außerdem unsere LKW-Fahrer mit dem niedrigsten Diesel-Verbrauch im vergangenen Jahr: Reiner W. mit 24,7, Karl S. mit 24,8 und Reshard N. mit 25,9 Litern pro 100 Kilometer. Besonders stolz sind wir auf unsere langjährigen Mitarbeiter. Viele davon gehören schon seit über 30 Jahren zur Spedition Wüst und prägen unsere Leistung. Mit diesem guteingespielten Team und neuen interessanten Projekten starten wir mit Zuversicht in das das Jahr 2010 – auch, wenn das Umfeld nach wie vor hart bleibt.

„Kraftpaket aus Mittelfranken und starker CTL-Partner“

August 2009 – Die Spedition Wüst ist in der Stückgutkooperation CTL der Partner für das südliche Mittelfranken und einer der Leistungsträger. Mit dieser Leistung hat es Wüst jetzt auf die Titelseite der aktuellen „Kraftstoff“ geschafft. Was die Zeitschrift für die CTL-Mitarbeiter in der Zentrale und den Depots berichtet, können Sie hier nachlesen.

Heißer Rundkurs bei der Tour de Franken

August 2009 – Es war einer der heißesten Tage des Jahres. Aber davon ließen sich die Starter beim 55. Weißenburger Kirchweihkriterium, unserem traditionellen Radrennen, nicht beirren. Der neue, 1.350 Meter lange Rundkurs erwies sich als attraktiv für das Publikum wie die Fahrer – und außerdem als sehr schnell. Die Elite-Klasse war mit einem Schnitt von knapp 50 km/h unterwegs!

Auch in diesem Jahr hat die Spedition Wüst das Radsportereignis als Sponsor begleitet. Neben einer kleineren Rundenprämie stellten wir wieder die Logistik. Einer unserer Lkw diente als Bühne für das Kampfgericht, einen weiteren Lkw samt Anhänger stellten wir für den Transport von Absperrgittern und anderem Material – und zeigten damit, dass wir mehr können als nur fahren: Ob Stückgutverkehr, Ganzladung, Firmen- und Seniorenumzug oder eben Radsportereignis: Wir erfüllen alle Kriterien für jede logistische Aufgabe!

Platz 9 in der Fahrer-Liga

Juli 2009 – Unser Fahrer Michael M. ist unser Diesel-Sparfuchs. Er belegte bei der Daimler Fleetboard Fahrer-Liga Platz 9 und ließ damit 5.400 LKW-Fahrer in Europa hinter sich.

Hintergrund der Fahrer-Liga ist ein elektronisches Gerät namens FleetBoard. Das Gerät zeichnet während der Fahrt beispielsweise auf, wie vorausschauend ein Fahrer unterwegs ist. Gemessen wird, wie stark der Fahrer beschleunigt, wie oft und stark er bremst und wie viel Diesel durch die Einspritzdüsen rauscht. Die Werte werden ständig an den Fahrer gemeldet und fließen außerdem in ein Punktesystem ein – eben der Fahrer-Liga. An dem Wettbewerb beteiligten sich 22 Fahrer der Spedition Wüst – viele mit Spitzenergebnissen. Der zweitbeste Wüst-Fahrer, Naim U., folgt auf Platz 65, der drittbeste, Edmund M., rangiert knapp dahinter auf Rang 68.

Der Effekt unserer Bemühungen: Wir drosseln die Dieselkosten und reduzieren C02-Emmissionen. Und lassen Tausende Fahrer der Konkurrenz hinter uns!

Haste Töne

Juli 2009 – Wer im Raum Weißenburg und Ansbach unterwegs ist, kennt Radio 8. Und wer Radio 8 hört, kennt Schichtwechsel. Das Motto: Radio-8-Reporter tauschen den Job. Am 1. Juli besuchte Reporter Andreas Fischer die Spedition Wüst im Speditionsbetrieb in Weißenburg und im Kontraktlogistikzentrum in Ansbach.

Mit angepackt hat er schon, aber die meiste Zeit blieben die Arbeitshandschuhe ausgezogen. Dafür war das Mikro offen – für den Chef und viele Mitarbeiter am Steuer und am Stapler. Die Ausstrahlung verpasst? Kein Problem: Wer wissen will, wie es ist, mit einem Truck von Nürnberg nach Gibraltar zu fahren, was an einem Lastwagen in einer Woche alles kaputtgehen kann, oder wie ein moderner Lagerbetrieb funktioniert, kann die Mitschnitte bei uns anfordern.

Spedition Wüst auf Platz 8 unter 130 Speditionen

Juni 2009 – Es ist schwer, in die Spitzengruppe vorzustoßen. Noch schwerer aber ist es, sich dort zu halten. Wir, die Spedition Wüst, haben das wieder geschafft.

In der Qualitätsrangliste der Stückgutkooperation CTL Cargo Trans Logistik AG belegten wir im vergangenen Jahr einen Platz unter den ersten zehn. Diesen Erfolg schreiben wir fort, rangieren in diesem Jahr auf Platz 8 – von über 130 Partnern! Besonders bewertet wurden in diesem Jahr die Zustellleistung und das elektronische Ablieferbeleg-Archiv.

Spedition Wüst investiert in „steiniges Geschäft“ und sonnige Zeiten

Mai 2009 – Seit ein paar Tagen ist er mit an Bord, unser neuester Kollege. Abseits von Rampen und befestigten Straßen verrichtet er Schwerstarbeit. Klaglos und ausdauernd packt er sogar 2,5 Tonnen auf einmal. Klar, unser neuester Mitarbeiter ist kein Mensch, sondern ein Mitnahmestapler.

Im Huckepack fährt er mit dem LKW mit und ist sogar eingeschränkt geländegängig. Dies ermöglicht das Be- und Entladen auf unebenem Baustellengrund und in den vielen Steinbrüchen des Jura. Der Zweck: Die Spedition Wüst eröffnet sich mit dem Stapler ein neues Marktsegment und bietet auch die Baustellen- und Baustofflogistik an. Stapler und LKW sind bereits für einen regionalen Baustoffhändler tätig, weitere Kunden sollen bald folgen. Plattenkalk ist nicht das einzige Gut, das der neue Stapler auf die Gabel nehmen kann. Er ist auch ideal für die Anlieferung von Fotovoltaik-Paneelen geeignet.

Bundestagsabgeordneter Josef Göppel schnuppert Logistikluft

März 2009 - Hoher Besuch bei der Spedition Wüst: Der Bundestagsabgeordnete Josef Göppel (CSU), ein ausgewiesener Umweltexperte seiner Partei, besuchte am 9. März auf einer Reise durch seinen Wahlkreis im westlichen Mittelfranken auch die Spedition Wüst. Dabei konnte sich der Parlamentarier vor Ort in Weißenburg ein Bild der wirtschaftlichen Lage des Logistikers verschaffen und informierte sich auch über die Maßnahmen für mehr Umweltschutz und Energieeffizienz.

Geschäftsführer Matthias Schork verwies mit einigem Stolz auf die Absenkung des Kraftstoffverbrauchs der Lkw-Flotte. Besonders interessiert zeigte sich der Umweltpolitiker vom neuen System Fleetboard. Es zeigt nicht nur den Dieselverbrauch an, sondern belegt auch, ob der Fahrer sich im richtigen Drehzahlbereich bewegt, wie oft er den Truck rollen lässt, wie oft er sich im Schubbetrieb befindet oder beschleunigt. Das Gerät zeichnet sogar harte Bremsmanöver auf, ein Indiz dafür, dass der Fahrer vielleicht zu wenig vorausschauend fährt. Abrufen kann die Daten nicht nur der Fahrer, sondern auch der vielleicht Hunderte Kilometer entfernt am Schreibtisch sitzende Disponent – live und ohne Verzögerung.

Der Parlamentarier zeigte sich sehr angetan vom Spritspareffekt, der aus dem Einsatz der Geräte resultiert. Er musste sich aber auch Klagen über die Mauterhöhung zu Jahresbeginn anhören.

Bereits seit der Mauteinführung im Jahre 2005 muss die mittelständische Spedition Wüst massive Mautkosten verkraften. Mit der Mauterhöhung erwartet Schork einen Anstieg von über 50 Prozent. Die Maut für Euro-3-Lkw etwa stieg von 13 Cent auf über 20 Cent pro mautpflichtigem Autobahnkilometer. Dabei sind diese Lkw oft nicht einmal drei Jahre alt und daher auch noch nicht abgeschrieben. Zwar ließe sich mit einem reinrassigen Euro-5-Fuhrpark die Mautbelastung abmildern, aber die Kosten dafür könne kein Spediteur schultern, sagte Schork. Außerdem lassen sich Euro-3-Lkw auf dem Gebrauchtfahrzeugmarkt kaum mehr verkaufen. Sicher geglaubte Zusatzeinnahmen fehlen daher. Matthias Schork: „Die Maut können wir Spediteure nicht selbst tragen, weil sonst die Insolvenz drohen würde. Also müssen wir die Maut an unsere Kunden weiterberechnen. Die stecken aber in der Wirtschaftskrise. Die Zusatzkosten der Mauterhöhung kommen zur Unzeit.“

Zuletzt erhoffte sich Matthias Schork von seinem Besucher, dass die Mautmehreinnahmen wenigstens komplett beim Straßenbau ankommen. Der dient der Stauvermeidung und damit auch der Umwelt.

Die Lkw-Maut und ihre Folgen: Weißenburger Tagblatt fragte bei uns nach

Januar 2009 - Gleich in zwei Beiträgen des Weißenburger Tagblatts war das Urteil unseres Geschäftsführers Matthias Schork gefragt.

Die Zeitung berichtete zum einen über die Erhöhung der Lkw-Maut zum Jahresbeginn 2009. Die Abgabe pro gefahrenen Kilometer stieg um durchschnittlich 57 Prozent. Fazit: Eine Umlage der Maut vom Spediteur auf den Verlader ist nicht zu vermeiden und auch die Verlader werden die Mehrpreise weitergeben müssen. So landet die Maut-Erhöhung letztlich bei den Endverbrauchern, Menschen wie du und ich.

Zum anderen ging das Tagblatt der Frage nach, ob der Schwerlastverkehr auf der Weißenburger Umgehungsstraße, der B 2 und B 13, wegen der Maut-Erhöhung zunehmen wird. Das glaubt Matthias Schork nicht und rechnet vor, dass eine Autobahnfahrt trotz der Maut-Erhöhung kostengünstiger ist als eine Tour auf der Bundesstraße. Die Weißenburger brauchen sich also keine Sorgen machen, dass sie in Zukunft von einer Lkw-Schwemme überrollt werden.

Die ganzen Artikel fnden Sie hier.